Wenn das Wahlprogramm steht, geht’s vom Schreibtisch auf die Straße – und ins Netz! Denn ein Wahlkampf ist nicht nur ein politisches Vorhaben, sondern auch eine organisatorische Meisterleistung mit Herz, Hirn und Haltung.
Der Wahlkampf beginnt – Sichtbar werden!
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Kandidat*innen präsentieren ihr Programm online (Social Media) und offline (Veranstaltungen, Vereinsbesuche, Gespräche mit Gemeinderäten).
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Besonders direkt: der Haustürwahlkampf – zeitintensiv, aber persönlich und wirksam
Finanzen & Team – Der Motor hinter der Kampagne
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Wahlkampf ist kein Solo – also frühzeitig ein Unterstützungsteam aufbauen!
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Finanzierung klären: 1–2 Euro pro Einwohner*in einplanen.
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Achtung: Ein zweiter Wahlgang bedeutet zusätzliche Kosten.
Offizielle Vorstellung – Bühne frei!
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Gemeinden organisieren öffentliche Vorstellungsrunden.
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Gleiche Redezeit für alle – oft moderiert von Medien oder Verbänden (z. B. IHK).
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Ideal, um sich gegenüber der Konkurrenz profiliert und authentisch zu zeigen.
Wahltag – Entscheidungstag!
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Bürger*innen stimmen vor Ort oder per Briefwahl ab.
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Wer über 50 % im ersten Wahlgang bekommt, gewinnt direkt.
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Sonst kommt’s zur Stichwahl im zweiten Wahlgang.
Die Amtszeit beginnt
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Nach einigen Wochen startet die gewählte Person offiziell ins Amt.
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Als Bürgermeister*in trägt man Verantwortung für die Verwaltung und das Wohl der Gemeinde – strategisch, rechtlich und menschlich.

